4. Advent – Das Kinderhospiz Sternenbrücke

An jedem Adventssonntag möchte ich euch auf dem Blog einen Verein oder eine Einrichtung vorstellen, die ich ganz persönlich unterstützenswert finde und bei der ich mich freuen würde, wenn ihr das genauso seht und ebenfalls spendet.
Heute, am 4. Advent möchte ich euch das Kinderhospiz Sternenbrücke vorstellen.

Seit 2003 gibt es in Hamburg das Kinder-Hospiz Sternenbrücke. Hier können lebensbegrenzt erkrankte Kinder und Jugendliche – und seit 2010 auch junge Erwachsene bis zum Alter von 27 Jahren – einen würdevollen Weg in den Tod gehen, stets begleitet von ihren Angehörigen und den professionellen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Seit 2011 gibt es auch einen ambulanten Pflegedienst, der die lebensbegrenzt erkrankten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu Haue betreut.

Auf der Internetseite des Kinder-Hospiz Sternenbrücke findet ihr natürlich alle Infos rund um die Angebote, die Geschichte und die Finanzierung. Da die Kranken- und Pflegekassen nur 50% der Kosten übernehmen, ist das Kinder-Hospiz auf viele Spenden angewiesen, u.a. für die Mitunterbringung der Eltern.

Für Geldspenden findet ihr die hier Kontodaten. Außerdem gibt es eine Wunschliste für Sachspenden und nach einer kurzen Schulung könnt ihr sogar als ehrenamtliche Mitarbeiter das Kinder-Hospiz vor Ort unterstützen. Ihr seht schon, auch hier muss es nicht immer Geld sein, es gibt so viele Wege, wie man helfen kann.

Dieser Beitrag entstand auf Grund positiver Erfahrungen mit der Arbeit des Kinder-Hospiz Sternenbrücke – es ist selbstverständlich kein Geld geflossen damit ich darüber schreibe. Abgesehen davon könnte ich es nie mit meinem Gewissen vereinbaren, mich dafür bezahlen zu lassen, dass ich ich zu Spenden aufrufe.

 

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